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 Einbrecher

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Tessa-lein

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BeitragThema: Einbrecher   Sa Jan 07, 2012 8:29 am

Die Sonne war noch nicht ganz aufgegangen, als ein kleiner Junge von gerade mal sechs Jahren mit seiner Mutter am Küchentisch saß und frühstückte. Der kleine Schwarzhaarige biss von seinem Brötchen ab, während er sich leicht beunruhigt in der Küche umsah und immer wieder zu seiner Mutter blickte, die mit ihren grünen Augen ihren Blick starr auf die Zeitung gesenkt hatte.
So war es jeden morgen in der Wohnung der beiden. Abgesehen von den Blicken des kleinen, die waren erst seid ein paar Tagen.
Normalerweise würde der Junge nun auch wie jeden morgen sein Brot zu ende essen, dann seinen letzten Schluck Kakao nehmen und seine Mutter fröhlich dazu auffordern ihn zur Akademie zu bringen, aber diesen morgen war es anders...

„Du Mama...“, sagte er kleine und legte sein Brot auf sein Brettchen, ehe er sich erneut umsah. „Was denn, Schatz?“, fragte die junge Frau und legte die Zeitung weg, ehe sie ihren Sohn ansah. „Ich glaube...“, flüsterte der Junge und machte sich leicht klein auf seinem Stuhl. „Wir haben Einbrecher“

Sofort spitze die Mutter die Ohren und sah sich wachsam um. Ihre Ohren waren sowieso gut geschult, weswegen sie diesen 'Einbrecher' eigentlich schon früher hätte hören sollen. Wenn es denn einen gäbe. „Wie kommst du denn darauf?“, fragte sie und blickte nun ihren Sohn an. Er blickte aus den selben grünen Augen zurück.

„Ich bin ihm begegnet...“, sagte er leise und nahm einen Schluck aus seiner Tasse. Seine Beine baumelten hin und her, während er stumm auf dem Stuhl saß. Sofort saß Sakura aufrecht auf ihrem Stuhl. „Was? Wann? Warum hast du mir nicht Bescheid gesagt?“, fragte sie aufgeregt und vergaß vollkommen dass sie ihren Sohn eigentlich in die Akademie bringen müsste. „Ich wollte dich nicht wecken und außerdem... war er auch in deinem Schlafzimmer“, nuschelte Kaito in seine Tasse und besah sich den Boden der Tasse, an der etwas Kakao dran klebte. Sakuras Augen weiteten sich vor Schreck. Der Typ war in ihrem Schlafzimmer gewesen und sie hatte es nicht bemerkt? Und noch schlimmer: Sasuke hatte es nicht bemerkt? Sie schüttelte es. Der Typ musste wirklich gut sein. Und was er alles hätte anstellen können mit ihnen... richtig ekelig und grausam...

„Wann hast du ihn denn gesehen? Was hat er gemacht? Hat er was mitgenommen?“, fragte Sakura und sah sich schnell in der Küche um. Alles stand noch an seinem Platz. Glück gehabt. Aber großartige Wertsachen befanden sich eh nicht im Haus.
Kaito schüttelte den Kopf ehe er antwortete. „Nein mitgenommen hat er nichts“, sagte er und Sakura seufzte erleichtert aus. Schon mal eine gute Nachricht.

„Wann hast du ihn denn gesehen?“, fragte sie weiter. „Also das erste mal am Dienstag“, sagte Kaito. „Ich war gerade auf Toilette da hörte ich wie er rein kam. Du solltest mal das Schloss austauschen. Das ist glaube ich kaputt“, sagte er und klang dabei recht Naiv. Sakura nickte darauf hin nur. „Und was dann?“, fragte sie weiter. „Mhm... Also als er nach oben kam, ging er zuerst ins Badezimmer. Und dann hat er was ganz verrücktes gemacht“, sagte er und setzte sich im Schneidersitz auf seinen Stuhl obwohl er genau wusste das seine Mutter das überhaupt nicht gerne sah.

Sakura setzte sich ohne es zu bemerken etwas aufrechter hin und hatte ihren Blick konsequent auf ihren Jungen gehalten. So gespannt auf die Antwort.

„Er ging in dein Schlafzimmer und hat sich ausgezogen“, sagte Kaito erschrocken und redete noch entsetzter weiter. „Und dann hat er sich auch noch neben dich ins Bett gelegt“, sagte er aufgebracht und Sakura schien etwas verwirrt. Das konnte doch gar nicht sein. Sasuke lag doch immer dort wenn er von Missionen wieder kam.
„Zuerst wollte ich dich wecken und dir das sagen aber dann hat der Mann mich angesehen. Mit einem ganz bösen Blick und ich dachte, wenn ich da jetzt reingehe tut er mir was“
Sakura schien immer verwirrter. Was erzählte der Junge denn bloß da?

„Also hab ich mich wieder ins Bett gelegt und versucht zu schlafen. Und das heftigste kommt noch!“, sagte er ganz aufgeregt.
„Als ich am nächsten morgen wach wurde und in dein Schlafzimmer ging, war der Typ weg“, sagte Kaito laut und wedelte mit seinen Armen.

Das war für Sakura nun doch das I-Tüpfelchen. Was erzählte der Junge bloß? Sasuke schlief fast jeden Abend neben ihr im Bett. Immerhin war er ihr Ehemann und wegen seinem Rang kam er nun mal recht spät zurück. Da konnte kein Fremder neben ihr liegen. Oder verwechselte Kaito etwa...?

„Hast du diesen Mann denn schon öfter in unserer Wohnung gesehen?“, fragte sie und begann den Tisch abzuräumen. „Jeden Abend seid Montag. Ich hab Abends immer aufgepasst weil ich wissen wollte ob er häufiger kommt. Und das tut er Mama, das tut er“, sagte er aufgeregt und sprang vom Tisch.

„Seid Montag kommt er. Immer unterschiedlich aber er tut immer das gleiche!“, sagte er aufgeregt. „Liegt er denn auch immer im Bett wenn du mich morgens wecken willst oder ist er dann schon weg?“, fragte sie, während sie das Geschirr abwusch.

„Mh... das weiß ich nicht...“, überlegte der kleine Junge und legte sich einen Finger an den Kinn. „Das hab ich nicht nachgucken können, weil ich ja nur einmal vor dir wach geworden bin. Und ich dachte, weil du nichts gesagt hast ist er schon immer weg gewesen. Hast du denn nicht nachgeguckt ob morgens jemand neben dir liegt?“, fragte er und klang dabei so naiv das Sakura lächeln musste.

„Doch“, sagte Sakura und drehte sich von der Spüle weg zu ihrem kleinen Satansbraten. „Und?“, wollte dieser ganz gespannt wissen. „Meistens liegt jemand neben mir“, sagte sie lächelnd und erntete einen weit aufgerissenen Mund seitens ihres Sohnes.

Kurze Zeit herrschte Stille zwischen den beiden, denn im Kopf des kleinen Kaitos schien es zu rattern.

„Dann sollten wir diesem jemandem mal eine Decke und ein Kissen ins Wohnzimmer legen. Dann muss er nicht bei dir im Bett schlafen“, überlegte dieser dann laut und Sakura musste sich ein Schmunzeln verkneifen, auch wenn sie sich schon sorgen um ihren Sohn machte. „Oder willst du etwa das der Einbrecher neben dir schläft?“, fragte er dann leicht entsetz und schaute seine Mutter aus großen Augen an.

„Ich will das er neben mir schläft“, sagte sie grinsend und kniete sich zu ihrem Jungen runter. „WAS? Aber wieso denn?“, fragte dieser. Er verstand seine Mutter nicht. Sie wollte das ein Einbrecher neben ihr schlief? Er könnte ihr doch was antun.

„Weil das mein Ehemann ist“, sagte sie grinsend und stupste ihrem kleinen auf die Nase. Dieser schien durch die Antwort aber ziemlich verwirrt. „Dein Ehemann?“, sprach er sie zögerlich nach. „Japp mein Ehemann. Dein Papa“, sagte sie und versuchte es ihm somit deutlich zu machen.

Aber Kaito schien immer noch verwirrt zu sein. Und dieser letzte Satz verwirrte ihn anscheinend noch mehr. „Mein 'Papa'?“, wiederholte er und setzte sich dann auf den Boden. Sakura tat es ihm gleich. „Ich wusste gar nicht das ich einen Papa habe“, sagte er nach einer Weile und sah seine Mutter an.

Dieser Satz verletzte Sakura. Kaito kannte Sasuke nicht? Aber er wohnte doch hier. Und er war sein Vater. Gut.. er war oft arbeiten, auch als Sakura Schwanger war und auch schon kurz nach der Geburt bekam er einen Auftrag nach dem Anderen. Aber sie wusste ja das Sasuke kein Familienmensch war. Sie freute sich schon darüber sich seine Ehefrau nennen durfte. Denn eigentlich hatte sie nicht gedacht das Sasuke mal mehr für sie empfinden würde als Hass und Verachtung. Deshalb wunderte es sie auch nicht das er kurz nach der Geburt von Kaito wieder seinen Missionen nachging. Für sie war es ja schon ein Wunder das er bei der Geburt von seinem Sohn dabei war. Aber gerade aus diesem Grund schockte es sie auch doch nicht so sehr. Sie wusste das Kaito seinen Vater schon lange nicht mehr gesehen hatte, was hauptsächlich Sasukes Schuld war. Aber... es machte sie auch traurig. Denn das Kaito dachte er hätte GARKEINEN Vater war doch schon ziemlich verletzend für die Junge Medic-Nin.

„Doch du hast einen Vater“, sagte Sakura sanft und nahm ihren Sohn in den Arm. Beide schwiegen eine weile und Sakura dachte darüber nach Kaito mal kurz nach oben zu schicken um ihm seinen Vater zu zeigen aber andrerseits musste Sasuke gleich schon wieder auf Mission und sie wollte ihm noch ein bisschen Schlaf gönnen. Ein kurzer Blick auf die Uhr sagte ihr genau das gleiche, denn Kaito hätte schon längst in der Akademie sein müssen.

Schnell sprang sie auf und zog ihren Sohn gleich mit. „Schnell Kaito, du kommst zu spät zum Unterricht“, schrie sie bevor sie auch schon in den Flur stürmte und von da aus nach draußen...

Gemütlich schlenderte Sakura durch Konoha. Sie hatte Kaito gerade noch rechtzeitig zum Unterricht gebracht. Welch ein Glück. Doch nun hatte sie leider ein paar kleine Kleinigkeiten zu regeln.
Als erstes steuerte sie das Büro von Tsunade an. Sasuke brauchte endlich mal Urlaub. Nicht nur um sich mal wieder zu entspannen und um Zeit mit ihr zu verbringen, bei dem Gedanken wie die Zeit mit einander verbrachten konnte sie ein grinsen nicht unterdrücken, sondern auch um etwas Zeit mit seinem Sohn zu verbringen....

Bei kurz vor Tsunades Büro kam ihr Sasuke entgegen. Leicht erschrocken, da sie fast in ihn rein gerannt wäre, hielt sie kurz inne. Dann aber lächelte sie. „Sasuke“, sagte sie und blickte ihn an. Er blickte kühl zurück. „Ist irgendwas passiert?“, fragte er obwohl es leicht desinteressiert klang. Aber das war normal. Sakura wusste das er solche Fragen an sie immer ernst meinte.
Normalerweise wäre er jetzt schon unterwegs auf der nächsten Mission aber da diese erst um zehn beginnen würde, hatte er noch Zeit und desto mehr wunderte er sich warum er sie hier antraf. Er kannte ihren Tagesablauf nämlich eigentlich. Normalerweise würde sie morgens den Jungen zur Akademie fertig machen und von dort dann direkt zum Krankenhaus gehen, immerhin hatte sie dort eine Halbtagsstelle und arbeitete Vormittags da.

Sakura versteifte sich. Eigentlich ja schon.... es war was passiert. Aber erstens war es nicht so wichtig und zweitens wollte sie das nicht mit ihm auf dem Gang ausdiskutieren.
Eine kurze Weile rang sie mit sich, bevor sie den Kopf schüttelte und ihn erneut anlächelte. „Nichts weltbewegendes“, sagte sie und wollte an ihm vorbei gehen, aber er packte sie am Arm und zog sie zurück. Mit einem durch dringlichem Blick sah er sie an und ihr lächeln verschwand. „Was ist los?“, fragte er, denn er kannte seine Frau sehr gut. Immer wenn sie diesen Blick drauf hatte, hatte sie etwas auf dem Herzen. Und dieser Blick würde auch erst wieder weg gehen wenn sie sich diese Sache von der Seele geredet hatte. Und das konnte Tage dauern. Und in diese Tage würden sehr schwer zu ertragen sein für ihn. Da sprach er aus Erfahrung.

Aber Sakura schüttelte nur den Kopf und sah ihn dann erneut an. „Nicht hier. Außerdem muss ich mich beeilen. Ich muss noch zur Hokage und dann in die Klinik. Lass mich bitte los“, sprach sie leise. „hn“, gab Sasuke von sich ehe er sie los lies. Kurz überlegte er noch ob er ihr noch einen Kuss mitgeben sollte, überlegte es sich dann aber noch anders und wandte sich ab. Schnell verließ er den Hokageturm und machte sich auf den Weg.

Stumm schaute Sakura ihm noch hinterher ehe sie den Kopf schüttelte und dann weiter in Richtung Büro der Hokage ging...



„Schlaf jetzt Kaito. Nur noch morgen und dann ist Wochenende. Dann darfst du wieder für zwei Tage länger auf bleiben“, sagte Sakura, während sie die Decke des kleinen Jungens bis kurz unter die Nase des eben genannten zog und ihn dann leicht anlächelte. „Gehst du jetzt auch schlafen?“, fragte dieser und gähnte auch schon kurz darauf. „Ja mach ich“, sagte Sakura und gab ihrem Jungen ein Küsschen auf die Stirn. Dieser verzog kurz das Gesicht, immerhin war er schon ein großer Junge und brauchte so was nicht mehr.
Sakura war kurz davor sich zu erheben, als Kaito sie fest hielt. „Mama?“, sagte er fragend und Sakura drehte den Kopf jetzt ganz zu ihrem Sprössling. „Was denn mein Engel?“, „Kommt denn... dieser Einbrecher heute Abend wieder?“, wollte Kaito wissen und wusste nicht recht wie er das nun ausdrücken sollte. Immerhin war dieser Einbrecher nach seiner Mutter zu Urteilen sein Papa, aber Kaito konnte sich nicht daran erinnern ihn jemals gesehen zu haben. Und da er ja der Mann im Haus war, musste er ja auf seine Mama aufpassen. Das machte und sagte Onkel Naruto ja auch immer.
„Kaito, das ist kein Einbrecher. Das ist dein Papa. Und ja er kommt wieder. Aber wann genau kann ich dir nicht genau sagen“, sagte Sakura und fühlte wieder wie ihr ein schwerer Stein auf dem Herzen lastete. Es wurde endlich Zeit das Sasuke mal Zeit mit seinem Sohn verbrachte. Und sei es nur das sie zusammen aßen und danach trainierten. Das wäre ja immerhin schon etwas...
„Okay... aber pass auf dich auf“, wurde sie aus den Gedanken gerissen. Sie senkte den Blick und sah das ihr Sohn ziemlich besorgt aussah. Schnell lächelte sie ihm zu. „Keine Angst“, sagte sie, tätschelte ihm noch mal kurz den Kopf und verließ dann sein Zimmer.


Nun lag sie schon seid zwei Stunden im Bett und wartete auf ihn. Und er war immer noch nicht da. Inzwischen war es halb elf. Normalerweise war er dann schon zuhause. Seine Missionen waren doch sonst nicht so lang.
Seufzend setzte sie sich auf und knipste das Nachtlicht an. Kurz kniff sie die Augen zusammen, da sie sich an das Licht gewöhnen musste, aber dann sah sie sich in ihrem Schlafzimmer um. Direkt vor ihrer Nase der Kleiderschrank. Neben ihrem Bett eine kleines Nachttischschränkchen. Auf Sasukes Seite genau das selbe. Dann noch das Fenster mit der Fensterbank. Ebenfalls auf seiner Seite und an der Wand neben der Tür steht noch eine kleine Kommode. Eigentlich ist alles sehr hübsch. Allerdings fehlen für Sakura ein paar wichtige Sachen. „Familienfotos...“murmelt sie ehe sie sich ihr Buch vom Nachttisch klaut. In der Ganzen Wohnung hängen keine einzigen Familienfotos. Nicht ein einziges. Weder von ihr und Sasuke, noch eins von Kaito und ihr. Und schon gar nicht von ihren beiden Männern zusammen...

Leise betrat Sasuke das Schlafzimmer. Im Bett saß Sakura und las gerade ihr Buch, als er sich zu ihr unter die Bettdecke legte und ihr einen Kuss auf die Pulsschlag Ader drücke. Er vernahm ein leises seufzen ehe Sakura das Buch weg packte und sich zu ihm wandte.
„Ich hab dich vermisst“, murmelte sie ehe er sie sanft küsste und seine Hand in ihre Haare wandern ließ.
Als sie den Kuss lösten legte Sakura sich wieder hin und sah Sasuke an. Er tat es ihr nach. Er war müde und würde gleich morgen früh wieder zu Tsunade müssen um ein großes Missverständnis zu klären. Irgendjemand hatte für ihn Urlaub eingetragen und das konnte der Uchiha gerade gar nicht haben. Wenn er diesen Jemand in die Finger kriegen würde...
Der Blick von Sakura holte ihn wieder in die Gegenwart. Denn denn er erinnerte sich nur zu gut an heute morgen. Sie hatte irgendwas. Anscheinend auch immer noch.

„Ich hab heute morgen mit Kaito geredet“, begann sie als sie sicher war das sie Sasukes Aufmerksamkeit hatte. „Wusstest du das wir Einbrecher haben?“, fragte sie wie im Gesprächston und sorgte dafür das Sasuke die Augenbrauen zusammen zog. „Was ist geklaut worden?“, fragte er ernst und verfluchte sich dafür gleich ins Bett gegangen zu sein anstatt nochmal durch die Wohnung zu gehen. „Nichts“, sagte Sakura schlicht. Das verwirrte Sasuke noch mehr. „Wie nichts?“ hackte er nach. „Nichts eben. Aber dafür habe ich eine erschrockene Entdeckung gemacht“, sprach sie weiter. „Und die wäre?“, fragte er. Manchmal ging ihm seine Frau echt auf die Nerven. Anstatt in klaren Sätzen zu reden sprach sie in Rätseln.
„Das der Einbrecher ein ganz schön Perverser ist“, Sasuke war nun endgültig verwirrt. Und sauer dazu. Hatte dieser Einbrecher es etwa gewagt seine Frau anzufassen? Oder seinen Sohn? Das wäre ja nicht zum aushalten.
„Er schleicht sich nachts wenn ich und Kaito im Bett liegen in die Wohnung und legt sich dann einfach neben mich. Ziemlich gruselig oder?“, fragte sie obwohl sie genau wusste das sie keine Antwort erhalten würde. Desto überraschter war sie, als sie doch eine Antwort erhielt. „Was soll das Sakura?“, fragte Sasuke böse und Sakura wusste dass die Zeit gekommen war, die Bombe platzen zulassen.

„Was das soll? Ganz einfach. Ich musste unserem Sohn heute morgen klar machen dass da kein Fremder Mann morgens neben mir liegt, sondern sein Vater“, sprach sie und Sasuke konnte die unterdrückte Wut heraus hören. „Des weiteren musste ich ihm klar machen dass da Nachts kein Einbrecher in unserer Wohnung Rum läuft, sondern ebenfalls sein Vater. Ich bitte dich, Sasuke. Der Junge ist sechs Jahre alt. Was glaubst du war das für ein Gefühl einem sechs jährigen erklären zu müssen das sein Vater mit im Haus lebt?!?“, zischte sie und ihr Blick sagte deutlich aus was sie fühlte. Aber Sasuke wusste nicht so recht was er darauf antworten sollte. Gut... er wusste selber dass er fast den ganzen Tag nicht da war, und er es so wie es war auch für gut hielt. Aber wenn Kaito wirklich nicht wusste wer er war? Dann musste er ihn am Montag ja zu Tode erschreckt haben. Das wollte Sasuke nun auch wieder nicht.

„Und was soll ich deiner Meinung nach machen?“, fragte er recht kühl auch wenn er wusste dass das das Letzte war, womit er Sakura nun kommen sollte. „Mach dir darum mal keine Gedanken“, sagte sie schnippisch und drehte sich auf die andere Seite. Sie wusste das es Sasuke gar nicht gefallen würde was sie jetzt aussprach. „ Ich hab mit Tsunade-sama geredet. Sie gibt dir das Wochenende frei und den Montag auch“, sagte sie und wartete auf eine Reaktion seitens Sasuke.
Aber die kam nicht wirklich. Er starrte nur weiterhin auf ihren Rücken und war unfähig etwas zu tun.
Was sagte sie da? Sie hatte ihm Urlaub gesorgt? Sasuke wusste nicht ob er sich nun freuen sollte, oder nicht. Zum einen weil sein Team am Wochenende wohl eine richtig gute Mission bekamen und zum anderen weil er dann endlich mal wieder ausschlafen konnte. Aber... Sasuke wusste genau worauf das hinaus lief. Er schlang einen Arm um ihre Hüfte und stützte sich mit dem anderen Ellenbogen auf der Matratze ab.. Dann beugte er sich etwas zu ihr rüber sodass sein Gesicht an ihrem Hals lag und sein Atem ihr Ohr streifte.
„Ich soll das Wochenende mit Kaito verbringen, hab ich recht?“, hauchte er ihr ins Ohr und erntete das stocken von Sakuras Atem und das aufstellen ihrer Nippel. Auf Sasukes Gesicht bereitete sich ein grinsen aus. Ja... so gefiel ihm das.

Sakura war unfähig zu denken. Sasukes warmer Atem und seine Hand, die da noch so ganz unschuldig auf ihrer Hüfte lag, vernebelten ihr etwas den Verstand. Aber das konnte sie nicht zulassen. Erst musste sie das mit ihm ausdiskutieren.
Sie drehte sich zu ihm um und versuchte ihm fest in die Augen zu sehen, was angesichts der Tatsache das seine Hand gerade weiter wanderte recht schwer war. Aber dennoch schaffte sie es irgendwie. „Ja“, sagte sie und versuchte dabei mit so fester Stimme wie möglich zu antworten. „Du wirst ihn morgen fertig machen für die Akademie und ihn dann auch dort hin bringen. Mittags....“sprach sie weiter unterbrach sich aber selber als Sasukes Hand den Weg unter ihren Slip fand. „M..Mittags holst du ihn dann wieder ab und....“, sie kniff die Augen zusammen als sie spürte wie Sasuke mit seinem Finger ganz Sachte über ihre Klitoris strich. Sie war außerstande sich zu bewegen, geschweige denn weiter zu sprechen. Deshalb übernahm Sasuke für sie.

„Und dann den Nachmittag mit ihm verbringen, hab ich recht? Aber sag mal Sakura... was soll ich denn machen während er in der Akademie ist?“, sprach er und seine Stimme hatte einen hauchigen Ton angenommen. „Sag mir was... soll ich... während der Zeit... tun...?“, sprach er während er langsam den ersten Finger in sie rein schob.

Sakura keuchte und kniff die Augen zusammen. Wieso hatte sie bloß gewusst dass es so enden würde? Kein vernünftiges Gespräch konnte man mit Sasuke führen ohne dass sie es nachher miteinander trieben. Aber sie musste zugeben dass ihr das durchaus gefiel. Sie musste jetzt nur noch seine Frage beantworten und dann konnte sie über hin herfallen.

„Du... könntest trainieren gehen oder..“, keuchte sie und versuchte die Tatsache zu ignorieren was Sasuke gerade mit ihr tat. „Oder was?“, fragte Sasuke als sie nicht weiter sprach.
„ich... hab mir morgen auch frei genommen“, sprach sie dann endlich aus und Sasuke hatte nun eindeutig das gehört was er hören wollte. Schnell versiegelte er seine Lippen mit ihren und stachelte sie zu einem Feurigen Zungenkuss bei dem sie gerne mit einstieg....



Am nächsten morgen war die Sonne noch nicht ganz aus den Bäumen gekrochen als Sakuras Wecker klingelte und somit eine gewisse rosa haarige wach wurde. Murrend schlug sie auf den Wecker und setzte sich auf. Sie rieb sich die Augen und sah dann auf die Person neben sich. Schnell schlich sich ein grinsen auf ihr Gesicht, bevor sie anfing ihren Ehemann mit Schmetterlings küssen aus dem Schlaf zu holen.

Grummelnd öffnete Sasuke die Augen, als er auch schon den nächsten Kuss spürte und diesen halb herzig erwiderte. Sakura kicherte. „Los mein Schatz. Du hast eine Aufgabe“, sprach sie und zog ihm die Decke weg, was sie aber auch sofort bereute da Sasuke sie mit einem bösem Blick strafte und schließlich aufstand. Langsam zog er sich eine Boxershorts an und zog ein T-shirt über, ehe er sich zur Tür stahl, in der aber noch mal stehen blieb.
Sakura sah ihm an dass er mit sich rang, dann aber doch seine Bedenken aussprach.
„Und was soll ich jetzt machen?“. Sakura schmunzelte und schlug dann ihre eigene Decke zurück. „Du gehst jetzt zu Kaito und weckst ihn. Dann schickst du ihn ins Bad und während er sich fertig macht, wirst du das Frühstück vorbereiten. Normalerweise müsstest du auch noch Brötchen holen aber wir wollen dir ja beim ersten Tag nicht zufiel aufhalsen“, sprach sie, während sie sich ebenfalls ihren „Schlafanzug“, anzog und dabei ein grinsen im Gesicht hatte. Sasuke sah ihr kurz dabei zu, ignorierte dabei ihren Spruch und begab sich dann in das Schlafzimmer seines Sohnes.

Es kam ihm komisch vor, dieses Zimmer zu betreten. Er hatte es zwar schon ein paar mal gesehen aber nicht mehr als vier – fünf mal. Er musste sich kurz orientieren ehe er das Bett und damit auch seinen Sohn fand. Mit leisen Schritten ging er darauf zu und besah sich seinen Sohn. Er hatte ihn ganz anders in Erinnerung. Viel kleiner und.... mit weniger Haaren auf dem Kopf. Hatte Sakura etwa recht mit dem was sie gesagt hatte?

Ganz Vorsichtig bewegte er seine Hände auf die Bettdecke zu und fasste dann sachte die Schultern des Jungen. Leicht rüttelte er an ihm während er sprach. „Kaito. Kaito, auffwachen. Du musst zur Akademie“, sprach er während er darauf wartete dass der Junge seine Augen öffnete.

Kaito murrte einige Zeit, bevor er die Augen öffnete und beinahe einen Herzinfakt bekam. Er öffnete den Mund und war kurz davor zu schreien, als ihm eine Geste von Sasuke davon abhielt. „Wehe du schreist jetzt“, sagte er und zog die Augenbrauen zusammen.
Kaito atmete die Luft die sich in seinen Lungen gesammelt hatte geräuschvoll wieder aus ehe er sein Gegenüber genau musterte und es bei ihm klick machte.

„Du bist der Einbrecher“, sagte er und setzte sich auf. Sasuke aber schüttelte den Kopf. „Ich bin dein Vater“, sprach er und musste bei dem Satz an Darth Vader denken. Es hätte nie gedacht diesen Satz einmal zu sagen.
Kaitos Mund formte sich zu einem großen 'O' und er besah sich Sasuke ganz genau. Es stimmte, sie hatten wirklich ein paar Gleichheiten. Die Haarfarbe zum Beispiel. Und der Mund, aber mehr auch nicht.

„Kommst du jetzt? Du musst dich fertig machen“, sprach Sasuke und wandte sich ab. Er konnte es nicht haben wie der kleine ihn anstarrte. Bei anderen war es kein Problem, aber diese Augen, dieser Blick. Er hatte das Gefühl sie würden ihn durchbohren. Sakura hatte nämlich ab und zu genau den gleichen Blick drauf. Es war zum Fürchten.

Schnell sprang Kaito nach diesem Satz vom Bett und rannte ins Bad. Sasuke hingegen ging die Treppen runter und ab in die Küche. Dort machte er sich daran alle Schränke auseinander zu nehmen und was essbares zu suchen. Als er aber in den Kühlschrank guckte, fiel ihm was ein. Was wollte der kleine eigentlich Frühstücken?
Seufzend machte er sich wieder auf den Weg nach oben und öffnete die Badezimmertür, erhielt einen kurzen Aufschrei und hörte dann ein dumpfes „Dong“. Kurz gefolgt von einem: „Mach die Tür zu, ich zieh mich gerade an“. Aus Reflex tat Sasuke genau dies, hob dann aber die Augenbraue und öffnete die Tür erneut, nur um zu sehen wie Kaito auf dem Boden saß und mit einem Hosenbein kämpfte.

„Ich hab doch gesagt nicht reinkommen“, gab Kaito leicht schmollend von sich, ehe er die Arme vor der nackten Brust verschränkte. Sasuke schmunzelte. Der kleine benahm sich genau wie Sakura wenn sie sich fertig machte. Sasuke schüttelte über diesen Gedanken kurz den Kopf, ehe er sich wieder dem Jungen zu wandte. „Ich wollte nur wissen was du auf deinem Brot haben willst“, sagte er schlicht und erntete ein entsetztes Gesicht. „Wie? Keine Brötchen?“, fragte Kaito genauso entsetzt und sein Mund öffnete sich ein Stück. Bei Sasuke im inneren verkrampfte sich etwas. Erst Sakura heute morgen und jetzt auch noch er. Das würde Rache geben. Zumindest für Sakura. „Nein keine Brötchen. Also, was willst du drauf haben?“, fragte er. Kaito überlegte eine Weile.

„Ein Brot mit Tomaten“, sprach er schließlich grinsend und machte sich weiter daran sich anzuziehen. Sasuke hob nur die Augenbraue. Sein Sohn aß Brötchen mit Tomaten? Eindeutig sein Kind.
Während Sasuke also runter ging und das Frühstück fertig machte, zog sie Kaito oben an und ging dann schließlich auch runter. In der Küche setzte er sich seinem Vater gegenüber und bestaunte das Brot. „Da fehlt das Salz“, sprach er kritisch und sah in seine Tasse. „Und wo ist mein Kakao?“

Sasuke hob eine Augenbraue, ehe er seufzend aufstand und dem kleinen seinen Kakao machte. Gerade als er das Kakaopulver zurück stellen wollte, sprach Kaito. „Stopp, Mama macht immer drei Löffel Kakaopulver rein“, sprach er herrisch und Sasuke drehte sich langsam und mit der Tasse in der Hand zu ihm um. Wollte der kleine ihn etwa verarschen?

„Ich bin aber nicht deine Mama, also. Trink“, sprach er leicht befehlshaberisch und setzte sich wieder, während Kaito leicht beleidigt den Kakao trank. Nach einer weile sprach Kaito wieder. „Sag mal, willst du dich nicht fertig machen? Ich muss gleich zur Akademie“

Sasuke seufzte. „Kannst du nicht alleine zur Akademie gehen?“, fragte er kühl und sah seinen Sohn mit einem eisigem Blick an. Aber Kaito schüttelte den Kopf. „Nein. Wenn Mama mich nicht weg bringt, tut das immer die Nachbarin. Mama sagt immer dass man nie weiß wer so alles auf der Straße rum läuft“

Mama sagt, Mama sagt, Mama sagt.. Musste Sakura denn immer so viel sprechen? Seufzend stand er auf und verließ die Küche. Dabei sprach er: „Wenn ich wieder komme bist du fertig, verstanden?“

Kaito nickte ihm noch hinterher, ehe er genüsslich in sein Brot biss und sich noch einen Schluck Kakao genehmigte, der leider nicht so schmeckte wie der bei seiner Mama und auch nicht so süß war, während er mit seinen Beinen hin und her schwang...

Gerade als Sasuke sich seinen Pulli überzog, merkte er wie die Badezimmertür aufging und sich leise eine Person rein stahl. Kurz darauf merkte er wie sich zwei Hände unter seinem Pulli wieder fanden. „Na Schatz, wie läuft es bis jetzt?“, schnurrte Sakura und vergrub ihr Gesicht in Sasukes Rücken. Der wieder rum 'hn'te nur. Sakura schmunzelte. Sie hatte sich schon gedacht, dass er das sagen würde.

„Keine Sorge Schatz, spätestens wenn Kaito sich bei der Akademie von dir mit 'Tschüss Papa' verabschiedet, wirst auch du lächeln und nicht mehr so grimmig sein. Und wenn doch, darfst du mir nachher so heftig den Hintern versohlen dass ich ab morgen freiwillig den Jungen zur Schule fertig mache“, sprach sie verführerisch. Sasuke drehte sich zu ihr um. „War das ein Angebot?“, fragte er leicht grinsend und Sakura lachte. „Naja... sowas in der Art. Aber jetzt mach hinne, Kaito muss in in 10 Minuten in der Akademie sein. Und du musst ihm helfen die Schuhe zuzubinden“, sprach Sakura und ließ von Sasuke ab, wobei sein grinsen sofort wieder verschwand. „Na gut, aber denk an das was du gesagt hast“, sprach er, während er die Badezimmertür grimmig hinter sich schloss und eine schmunzelnde Sakura zurück ließ.

Unten in der Küche war Kaito gerade damit beschäftigt sich seine Jacke anzuziehen, WÄHREND er sein Brot aß. Es sah ziemlich witzig aus, wie das Brot beinahe die Tomatenscheiben verloren und sein Sohn konzentriert den Reißverschluss hochzog, fand Sasuke. Kurz bevor die Tomatenscheiben den Weg zum Boden fanden, nahm Sasuke seinem kleinen das Brot aus dem Mund und legte es zurück auf das Brettchen.
Kaito zuckte kurz, bevor er sich daran machte nun endlich seine Jacke zuzumachen. Als er das geschafft hatte, nahm er sich einen Schuh und versuchte ihn anzuziehen. Gerade als er versuchte zum fünften mal die Schleife zu machen, nahm Sasuke ihn die Bänder aus der Hand und band sie schnell zu. „Ich hätte das auch gekonnt“, sprach Kaito beleidigt und mit verschränkten Armen während Sasuke ihm den anderen Schuh anzog. „Hn“, sprach der Ältere, ehe er sich vom Boden erhob auf dem er gekniet hatte und den Weg zur Haustür einschlug. Im Flur blieb er stehen. „Komm schon, Kaito, du kommst sonst zu spät“, sprach er zwar kühl, hielt seinem kleinen aber die Hand hin, die Kaito auch gleich nahm und mit Sasuke dann die Wohnung verließ.

Der Weg zur Akademie war ruhig. Sasuke sprach nicht, und Kaito tat es ihm nach. Er beobachtete lieber die Leute die morgens unterwegs waren und an ihnen vorbei liefen. An der Akademie angekommen, drehte sich Kaito um und sah seinen Vater erwartungsvoll an. „Also...“, sprach Kaito und malte, sehr unjungenhaft, mit seinem Fuß Muster in den Sand. „Holst du mich nachher wieder ab?“, fragte er dann ganz unschuldig und hoffnungsvoll und sah seinen Vater auch so an. Dieser nickte. „Wann muss ich hier sein?“, fragte er kühl und das Gesicht des jüngeren hellte sich auf. „So gegen eins“, sprach er freudestrahlend. „Okay ich werde da sein“, sprach Sasuke. Kaitos Augen strahlten und schon viel er seinem Vater um den Hals, oder eher um den Bauch, denn höher kam er noch nicht.

„Cool, danke Papa“, sprach er, ehe er in dem Gebäude verschwand und einen verblüfften Sasuke hinter sich ließ.
Ein Kribbeln machte sich in Sasukes Bauch bemerkbar und er musste sich eingestehen, Sakura hatte recht gehabt mit dem was sie sagte. Zwar gab er es nur ungern zu aber es war schon ein schönes Gefühl so genannt zu werden...

Mit den Händen in den Hosentaschen machte und einem grinsen im Gesicht machte Sasuke sich auf den Weg zurück zu seiner Wohnung. Er hatte nämlich noch vor Sakura den Hintern zu versohlen. Zwar hatte sie Recht gehabt mit dem was sie sagte, aber das musste er ihr ja nicht unter die Nase reiben, oder?


_____________________________________
Ich entschuldige mich für die Rechtschreibfehler.
Dieser Os ist schon älter und zu zwei verschiedenen Zeiten weiter geschrieben worden.
Würde mich über Kritik und alles andere freuen,
lg
Tessa-lein




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Kitty3989
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BeitragThema: Re: Einbrecher   Sa Jan 07, 2012 10:51 pm

Gutes Ende xD Very Happy




Mit freundlichen grüßen Administratorin Kitty3989!



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Tessa-lein

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BeitragThema: Re: Einbrecher   So Jan 08, 2012 9:04 am

Danke^^




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_Engelchen
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BeitragThema: Re: Einbrecher   Mo Jan 09, 2012 7:46 pm

Werd ich lesen^^




BITTE BETEILIGT EUCH HIIIIEEERRRR!!!



Mit freundlichen Grüßen,
Administratorin Engelchen


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_Engelchen
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BeitragThema: Re: Einbrecher   Sa Feb 04, 2012 4:38 am

An der besten stelle aufgehört xD




BITTE BETEILIGT EUCH HIIIIEEERRRR!!!



Mit freundlichen Grüßen,
Administratorin Engelchen


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BeitragThema: Re: Einbrecher   

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Einbrecher
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